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Fachbeitrag: Digitale Hardwareschnittstellen Teil 3: I2C

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  • 206581
  • 2017-02-11
Die I2C-Schnittstelle ist eine synchrone serielle Schnittstelle, die in den frühen 1980er-Jahren von Philips Semiconductors (heute NXP Semiconductors) für die bidirektionale Datenübertragung zwischen Mikrocontrollern innerhalb eines Geräts (z. B. eines Fernsehers) erfunden wurde. Die Datenbits werden hintereinander (seriell) über eine Leitung mit dem Namen SDA (Serial Data) übertragen, wobei ein gemeinsamer, vom Master erzeugter Takt zwischen Sender und Empfänger für die Synchronisierung sorgt. Von einigen Herstellern, z. B. Atmel, wird aus lizenzrechtlichen Gründen von TWI (= Two Wire Interface) statt von I2C gesprochen, weil die Daten über zwei I/O-Leitungen übertragen werden.
Bausatzinformationen
ELVjournal
2 / 2017
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Digitale Hardwareschnittstellen Teil 3: I2C
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